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Galopprennen soll es in Irland schon im 11. Jahrhundert gegeben haben. Da war Europa im tiefsten Mittelalter, kaum zu glauben oder?

Nachmittags traf sich die adlige Gesellschaft auf der Rennbahn, gezockt wurde um – was? Guineen? Sklaven? Abends ging es dann zu den Hexenverbrennungen. Lauschig.

Was da am Wochenende in Paris passiert ist, kann der in Europa im Wandel der Jahrhunderte aufgewachsene Bürger kaum verstehen. Im Namen Allahs werden andersgläubige Menschen hingeschlachtet. Es werden, aus Angst vor mehr Terror, Veranstaltungen (u.A. in Saint Cloud) abgesagt. Die Iren damals, die waren pragmatisch. Erst Rennen, dann Brennen. Selbstverständlich wusste Jeder, wie er sich zu verhalten hatte, um kein Opfer von Verleumdung zu werden. Wirklich?

Und heute- wissen wir, warum wir abgeschossen, zerbombt oder enthauptet werden? Haben die Radikal-Islamisten Hobbys? Erst am l’Arc de Triomphe ein paar Ungläubige schlachten und dann ab ins Paradies. War doch so oder?

Jungs (und Mädels, die ihr eure Jungfräulichkeit dem Propheten aufspart), wir geben euch keine 800 Jahre, um die Zivilisation zu lernen. Ihr seid ein Teil der Weltengemeinschaft. Der größere Teil hat aus den wüsten Schlachten im Namen (des jeweiligen) Gottes gelernt.

Ein Jeder werde nach seiner Weise glücklich. Ich z. B. glaube an Karma. Das ist keine Margarine, sondern eure Bestimmung. Es wird kein Prophet, keine Jungfrau auf euch warten, nur die nächsten 1 Million Jahre als Kakerlake- viel Spaß beim totgequetschtwerden.